Die München Tour 2009.

Besuch bei "Mir san mir".

 

Keine Stadtrundfahrt - eine Comedyshow durch München

 

Es ist keine Stadtrundfahrt...

...es ist eine Comedyshow auf der rollenden Busbühne - Alle lachen in einer Tour!


An jenem Samstag den 04.12.2009 zog es uns mal wieder in die Ferne. München war das Ziel. Auf dieser Fahrt und zusätzlichen Kurzfahrten innerhalb der Stadt München, an ausgewähltem Wochenende, bringen unsere Comedians wie z.B. Kitzler69, Säftig und Snake unser weiß - oranges Spaßmobil zum Wackeln. Eine Comedyshow im Bus über die Sehenswürdigkeiten, die Menschen im Bus und Besonderheiten der Stadt. Lachen über Bayern München war ausdrücklich erlaubt!
Während der ca. 9 Stunden Fahrt im modernen Bus erfahren die anwesenden Eifelperlen und die geduldeten Bayernfan Mitreisenden, was es bedeutet, trink, ess und lachfest zu sein. Die bayrische Hauptstadt lachend vor Augen, war die Vorfreude groß. Zahlreiche Gags, Geschichten und ungewöhnliche Aktionen machten die Comedytour nach und durch München zu einem einmaligen Erlebnis!

 

Ob Marienplatz, Hofbräuhaus, Stadion oder der Weihnachtsmarkt – viele wichtige Sehenswürdigkeiten lagen auf dem Weg zum Zwerchfell! Comedy fand stets „Stadt“!

Jeden Samstag zu unseren Heimspielen der Borussia und zusätzlich an ausgewählten Tagen geht es mit dem Spaßmobil zu den Originalschauplätzen der Gegner Borussias.
Eine kurzweilige Mischung aus Information und Comedy, aus spontanem Witz und historischer Anekdote.
Bucht doch auch gleich ein leckeres 3-Gang-Menü in Form von Bierchen, Schnitzelchen und Fußballbegeisterung dazu, damit auch Ihr Gute Laune bekommt.

Das Stadion

Die Führung

Der Weihnachtsmarkt

 

Säugling in Stall gefunden - Polizei und Jugendamt ermitteln

Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen

Bethlehem, Judäa

 

In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

 

Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

 

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als weise Männer eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie von einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden.

 

Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen.

Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zur medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage rechnen. Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand näher unter die Lupe genommen.

 

In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können.

 

Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info:

Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen.

 

Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung:

Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe.

 

Das Hofbräuhaus

Die Stadt München

Wir, dass Beste aus der Eifel

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© Ralf Kinzer

Diese Homepage wurde von Ralf Kinzer erstellt.